Neue FWD-Mitarbeitende

Unsere Abteilung für Freiwilligendienste hat neue Mitarbeiter im Team!
Hier stellen wir euch Christina vor:

Ich bin Christina Otte, 26 Jahre alt und arbeite seit dem 01.09.22 als Pädagogin im Bereich der Freiwilligendienste im EC. Geboren bin ich in Bielefeld. Nachdem es mich durch mein FSJ nach Berlin gezogen hat, landete ich für mein Studium an der CVJM-Hochschule in Kassel. Die letzten Jahre war ich beruflich in einem Hort und Kindergarten aktiv. Ich mache sehr gerne Sport, bin ein totaler Familienmensch und liebe es mit anderen Menschen Musik zu machen. Nun freue ich mich Teil des Teams für die Freiwilligendienste zu sein und junge Menschen in ihrem FSJ/ BFD begleiten zu dürfen.“

Unterstützung für die LV’s

— Armin Hassler unterstützt im Jugendverband „Entschieden für
Christus“ als Organisationsentwickler und Personalcoach ehrenamtliche Verantwortungsträger.
— Ehrenamtliche bekommen ab Mai 2023 einen „Leiter für EC-Landesverbandsentwicklung“ unterstützend an ihre Seite.

Armin Hassler nimmt Mitte Mai 2023 seine Tätigkeit als Leiter für EC-Landesverbandsentwicklung beim Deutschen EC-Verband auf. In der neu geschaffenen Projektstelle als Organisationsentwickler und Personalcoach für leitende Ehrenamtliche wird er engagierte Verantwortungsträger innerhalb des Verbandes beraten, unterstützen und coachen.

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Pressemitteilung

Wir stellen das neue Team-EC vor!

Moin!

Mein Name ist Hannah, ich bin 18 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Ohlendorf in der Nordheide. In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis und treffe mich mit Freunden und Familie. In meiner Gemeinde war ich unteranderen mehrere Jahre in der Jungschararbeit tätig. Ich freue mich sehr dieses Jahr für Gott unterwegs zu sein, neue Persönlichkeiten kennenzulernen und eine Menge Spaß zu haben!

Was muss am Ende des Jahres passiert sein, damit dein FSJ beim Team-EC ein voller Erfolg war?

Herzen sollen erfüllt von Jesus liebe sein! Spaß und Tiefgang sollten auch dabei sein.

Ihr lebt als Team in einer WG. Was kannst du beisteuern, damit das Zusammenleben gelingt?

Rücksichtsvoll den anderen gegenüber begegnen, eigene Gewohnheiten evtl. verändern, damit ein besseres Zusammenleben möglich ist.

Als Team-EC baut ihr Puppen, mit denen ihr dann arbeitet. Welche Eigenschaften soll deine Puppe haben?

Puhh…, ich könnte mir gut vorstellen, dass die einen lustigen überdrehten Charakter hat, trotzdem noch liebevoll und aufmerksam.

Wenn du dir die Haare färben würdest, welche Farbe hätten sie?

Ich habe eigentlich kein Bedürfnisse meine Haare zu färben😊, wenn dann braun. Rot wäre auch schon witzig

Was ist die wichtigste Botschaft, die die Kinder, die du triffst, von dir erfahren sollen?

Du bist unendlich wertvoll, genauso gewollt und geliebt von deinem Papa im Himmel!

Jahreslosung puzzeln

Die Jahreslosung kreativ erleben: Der Deutsche EC-Verband bietet passend zur Jahreslosung 2023 ein Materialset an, mit dem Gruppen eine erlebnispädagogische Übung durchführen können.

Für wen?

Es gibt speziell angepasste Übungsmöglichkeiten für Kinder, Teens und junge Erwachsene.

Welche Gruppengröße?

Die Übung passt für sechs bis 30 Personen. Es werden mindestens zwei Mitarbeitende benötigt sowie ein größerer Raum oder eine freie, ebene Fläche.

Wie lange?

Die Übung dauert etwa 45 Minuten.

Was?

Die Teilnehmenden puzzeln die Jahreslosung. Aber nicht einfach so, sondern mit Pfiff. Lasst euch überraschen!

Limitierte Auflage!

Mehr Infos:

Überraschung für mehr als 5.000 Kinder

In der ersten Jahreshälfte hat der Deutsche EC-Verband Pakete verschickt an 347 Jungschargruppen. So viele Jungscharen hatten sich gemeldet, die eine Überraschungsjungschar erleben wollten. Die Idee dahinter ist, dass Mitarbeitende und Kinder gleichermaßen überrascht werden, wenn sie nach und nach das Paket auspacken, dessen Inhalte zur Gestaltung einer Jungscharstunde einladen. Live, spontan, kreativ, witzig – und natürlich mit Tiefgang! 5.530 Kinder haben die Überraschungsjungschar erlebt. Eine gute Motivation auch weiterhin Überraschungspakete zu erarbeiten.

Erlebnispädagogik: Neue Schulung

Du hast Spaß daran, in der Natur unterwegs zu sein
und Abenteuer zu erleben?

Du liebst gemeinsame Abende am Lagerfeuer
und wünschst dir Zeit, um Gott zu begegnen?

Du hast Freude an Outdoor-Aktivitäten
und bist auf der Suche nach
erfahrungsorientierter Inspiration und
Know-How für eine erlebnispädagogische
Kinder- und Jugendarbeit?

Dann ist dieses Schulungswochenende
genau das Richtige für dich!

Eine Schulung für Naturbegeisterte, Mitarbeitende bei Zeltlagern oder Leute, die in ihrem Teen- oder Jugendkreis erlebnispädagogische Elemente einbauen möchten. An diesem Wochenende erlebt ihr ein erlebnisorientiertes Programm, das ihr direkt in der praktischen Arbeit einsetzen könnt. Die Inhalte werden in kurzen Schulungen vermittelt, anschließend geübt, praktisch umgesetzt, reflektiert und mit geistlichen Elementen verknüpft.

Wann?
Freitag, 2. Juni 2023, 15:00 Uhr
bis Sonntag, 4. Juni 2023, 15:00 Uhr

Wo?
Kassel / Pfadfindergelände
„Losse Füchse“

„Gott beruft nicht die Begabten, sondern begabt die Berufenen.“

Statement zu: „Berufen – Glaubst du nicht? Bist du aber!“

Das Thema Berufung ist ein Thema, das viele Jugendliche und junge Erwachsene beschäftigt. In der letzten Ausgabe der Entschieden und auf Social Media gaben sechs von ihnen ein Statement ab, was Berufung für sie bedeutet.

„Gott beruft nicht die Begabten, sondern begabt die Berufenen.“ (Unbekannt) 

Den Begriff „Berufung“ habe ich das erste Mal im Rahmen des Konfiunterrichts gehört im Zusammenhang mit der Geschichte vom Fischzug des Petrus oder dem Leben von Paulus. Petrus und Paulus sind krasse Persönlichkeiten, die viel erlebt und mit ihrem Leben krasse Dinge bewirkt haben. Dabei fällt es gar nicht so leicht, sich nicht mit ihnen zu vergleichen. Ich persönlich habe das immer wieder getan und gedacht, dass Gott mich, zum Beispiel im Vergleich zu Petrus und Paulus, niemals berufen und zu etwas „Besonderem“ gebrauchen würde, weil ich nicht so begabt, bekannt und mutig bin. 

Umso erstaunter bin ich, wenn ich jetzt auf die vergangenen Jahre zurückschaue. Denn ich bin gewiss, dass Gott mich dahin berufen hat, wo ich jetzt im Leben stehe, was ich mir selber niemals zugetraut hätte. Nach der Konfirmation habe ich angefangen ehrenamtlich in der Jungschar, später auch in einer Jugendband und im Teenkreis mitzuarbeiten. Alleine, dass ich damals den Weg zum Konfirmandenunterricht und darüber in den EC gefunden habe, würde ich im Nachhinein als Führung Gottes bezeichnen. Für mich war schon lange klar, dass ich nach der 10. Klasse eine Ausbildung zur Krankenschwester machen wollte. Einige Situationen haben mich allerdings dazu gebracht, doch mein Abitur zu machen und anschließend ein FSJ beim Team-EC. In dieser Zeit habe ich mich viel damit beschäftigt, wie es nach diesem Jahr weitergehen soll. Aus einem Pool von Möglichkeiten hat sich ein Studium an der CVJM-Hochschule für Soziale Arbeit und Religionspädagogik entwickelt. Von vielen möglichen Optionen hat sich diese einfach richtig angefühlt und ich hatte und habe das Gefühl, einen Frieden für diese Entscheidung bekommen zu haben und nicht fragen zu müssen „was wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte“? In all dieser Zeit durfte und darf ich erleben, dass Gott mich als „Normalo“ zu dem befähigt, wozu er mich berufen hat und ich nicht schon alles von mir aus können muss. 

Lena Longuet

Neue Kollegin: Sabine Entschel

Sabine Entschel hat als Sachbearbeiterin in der Abteilung Sozial-Missionarische Arbeit die Nachfolge von Helen Nortje angetreten.
Da sie die Kontakte zu unseren Paten pflegt, haben wir ihr drei Fragen gestellt, um sie etwas besser kennenzulernen.

Herzlich Willkommen, Sabine! Bitte stell dich kurz vor.

Viele kennen mich auch einfach unter dem Spitznamen Bine.

Ursprünglich komme ich aus Halle an der Saale, wo ich aufgewachsen bin. Den Unterschied zwischen Hallenser, Hallore und Hallunke kann ich also erklären… Später habe ich außerdem in Indien, Norddeutschland und zuletzt in Heidelberg gelebt, wo ich in der Fachrichtung Moderne Indologie studiert habe. Ansonsten bin ich gern kreativ, mag Spaziergänge in der Natur, singe, pfeife und musiziere gern und liebe es, anderen Menschen – oft auf kreative Weise – eine Freude zu bereiten.

Was ist deine Aufgabe?

Am ersten Juli habe ich als Sachbearbeiterin im Bereich der Sozial-Missionarischen Arbeit angefangen. Ich bin also ganz neu beim EC. Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und ich arbeite mich noch ein – mit toller Unterstützung.

Zu meinen Aufgaben gehören beispielsweise die Patenschaftsbetreuung und Spendenbuchhaltung, die Kommunikation mit unseren Partnern im Ausland, Mithilfe bei den Rundbriefen sowie später die Kommunikation mit Personen unseres Botschafterprogramms.

Was ist deine Motivation, dich für Kinder und Jugendliche in anderen Ländern einzusetzen?

Nach meinem Abitur habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in Indien absolviert und war weiterhin im Rahmen meines Studiums vor Ort. Daher habe ich einen persönlichen Bezug zu Indien. Generell finde ich es jedoch wichtig, dass Kinder und Jugendliche gesehen und einbezogen werden.

Gottes Liebe kann auf so vielfältige Weise weitergegeben werden und umfasst ebenfalls Wertschätzung – sei es auch nur, dass ich mir den Namen eines Kindes merke…

Meine Motivation ist es, etwas Sinnvolles zu tun und meine Erfahrungen einzubringen, damit Kinder und Jugendliche Chancen und neue Perspektive erhalten.

Die Frage stellte Stefanie Ramsperger.

Just-People-Kurs im EC

Gemeinsam wollen wir uns von Gott und seiner Idee von einer gerechten Welt herausfordern lassen. Der Just-People-Kurs wurde von Micha Deutschland entwickelt und dient als Grundlage unserer Onlinetreffen.

Hier die nächsten Termine:

Di., 20.09.   
Agenda 2030 – Niemanden zurücklassen Unterwegs zu einer Welt ohne Armut und Hunger

Di., 18.10.   
Kirche – Mittendrin
Inkubator der Veränderung

Di., 22.11.   
Ich selbst – Eine andere Welt ist möglich Veränderung beginnt beim Einzelnen

Di., 20.12.   
Feiern – Aus gutem Grund
Gemeinsam feiern – eine Kraftquelle

Du möchtest dabei sein?
Oder auch gemeinsam mit deinem Jugendkreis?

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.ec-indienhilfe.de

„Berufung ist für mich nicht eine Tätigkeit, die man sein ganzes Leben ausführt.“

Statement zu: „Berufen – Glaubst du nicht? Bist du aber!“

Das Thema Berufung ist ein Thema, das viele Jugendliche und junge Erwachsene beschäftigt. In der letzten Ausgabe der Entschieden und auf Social Media gaben sechs von ihnen ein Statement ab, was Berufung für sie bedeutet. 

Berufung ist für mich nicht eine Tätigkeit, die man sein ganzes Leben ausführt. Es ist auch nicht so, dass deine größte Begabung automatisch deine Berufung sein muss. Außerdem hat Berufung nichts mit Ruhm oder Reichtum zu tun. Berufung ist der Platz in der Welt, an dem man das Gefühl hat, dass dieser nur von einem selbst ausgefüllt werden kann. Diesen Platz muss man nicht direkt finden. Es ist wichtig, sich auszuprobieren und in viele Gesellschaftsfelder einen Einblick zu bekommen.  In diesem Aspekt der Berufsfindung hat mir zum Beispiel Waypointer, eine Organisation, die Seminare zur beruflichen Orientierung, anbietet, sehr geholfen. Dort deckt man über fünf Wochenend-Seminare alle zehn Gesellschaftsfelder ab. Die Sprecher sind Personen, die in den entsprechenden Berufsfeldern arbeiten. Mir ist dort aufgefallen, dass wenn man zum Beispiel, wie ich, seine Berufung in der Arbeit mit Menschen sieht, nicht nur die sozialen Berufe in Frage kommen, sondern es auch verschiedene Berufe in der Wirtschaft gibt, die für mich interessant sind. Schließlich ist Berufung nichts Starres. Die Berufung einer Person kann und wird sich im Laufe des Lebens immer wieder verändern. Deswegen sollte man sich keine Sorgen machen, wenn sich das Gefühl einstellt, dass das, was man bis jetzt gemacht hat, sich nicht mehr nach Berufung anfühlt. Auch wer seine Berufung nicht sofort findet, wird ihr im Lauf seines Lebens immer näherkommen. Es ist nicht nötig, sich dabei zu großen Stress zu machen. 

Josias Goette

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